Interessengemeinschaft westlich der Fliederstrasse
Bürger für Bruchköbel
Am Sonnstag, dem 17. Juni von 12:00 - 16:00, Informationsstand der Interessengemeinschaft in der Fliederstrasse 1, gegenüber von Apfelwein Walther. Neue Informationen aus dem Rathaus!!

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Die Interessengemeinschaft wurde im Januar 2007 gegründet, nachdem sämtliche Gespräche mit der Stadt und dem Bauträger eine ordentliche Bebauung "westlich der Fliederstrasse" zu erreichen, scheiterten.. Leider sind die Verantwortlichen im Rathaus zu keinerlei konstruktiven Zusammenarbeit mit den Bürgern bereit. Im Gegenteil, in vielen Punkten wird die Öffentlichkeit, sagen wir es höflich, falsch informiert. Ein paar markantes Beispiel sei schon hier aufgeführt:

Das Rathaus behauptet:
Im Rahmen der Planung seien überdies bereits viele Einzelvorschläge der betroffenen Bürger umgesetzt worden. Ursprünglich habe der Investor eine Reihenhaussiedlung geplant, die Stadt hatte diese Planung jedoch in eine augenfreundlichere Doppelhaussiedlung  umgewandelt. Und Grundstücke, die direkt an einige Grundstücke im Rosenring angrenzen, seien darüber hinaus auf Einzelhausbebauung reduziert worden.

Unsere belegbare Antwort hierzu:
Laut Stadtverordnetenbeschluss im Februar 2005 sind keine Reihenhaussiedlungen im Baugebiet erlaubt. Eine Reihenhaussiedlung wurde zwar im ersten Gespräch am 6.4.2005 zwischen Herrn Dziony und Bouwfonds angefragt, aber sofort verworfen. Die Einzelhäuser sind in der Bauanfrage aus Oktober 2005 bereits enthalten.
Da wir erst im Sommer 2006 von der Bebauung erfuhren, kann die Stadt gar nicht viele Einzelvorschläge der betroffenen Bürger durchgeführt haben.

Alle Fakten unter Was bisher geschah.

 Aus diesem Grund haben wir uns jetzt entschlossen, eine breitere Öffentlichkeit und die Medien zu informieren.

Um eines grundsätzlich klarzustellen, wir sind nicht gegen eine Bebauung, aber wir fordern eine solche Bebauung, die auch in Zukunft noch den Satz "hübsche Gegend" von den Lippen der Bewohner lockt.

Einen ersten Erfolg haben wir bereits mit unserem Einspruch zur ersten Offenlage im Februar erzielt. Dem Hinweis, dass eine Bebauung mittels einer Abrundungssatzung nach BauGB §34 Abs. 4 Punkt 3 unrechtmäßig ist, wurde Folge getragen und ein Verfahrenswechsel durchgeführt. Zur Erklärung: Darin steht, dass städtische Baulücken ohne ordentlichen Bebauungsplan geschlossen werden dürfen.

Fakt ist aber, dass die Stadt an der geplanten Bebauung festhält, das heisst:

  • Der Schulweg zwischen Niederissigheim und Bruchköbel, der erst vor Jahren mit viel Geld durch die Unterführung der Landesstrasse sicherer wurde, wird durch eine "verkehrsberuhigte Zone" ohne Bürgersteige ersetzt. Wie wichtig Kinder unserer Stadt sind, kann man in der Offenlage des Baugebiets erkennen, wo dieser Schulweg mehrfach als Hundeauslauf bezeichnet wird. Viel schlimmer, dort steht nirgends, dass man einen Schulweg umgestaltet. Das darf nicht sein, wir wollen Neubaugebiete mit Bürgersteigen.
     

  • Wir haben uns die Offenlage „Westlich der Fliederstrasse“ gründlich angesehen.
    Wie eng die Bebauung wird, kann man deutlich erkennen. Auf dem Hauptplan steht eine Grundflächenzahl von 0,35 und hinten im Kleingedruckten sind Ausnahmen bis zu 0,525 erlaubt. Zur Erklärung, das heisst, dass von 100qm Grund 52,5qm bebaut werden.
    Oder wie es an anderer Stelle in der Offenlage heisst, von 11542qm (ca. 1,2 ha) werden ca. 7700qm versiegelt, d.h. auf 2/3 des gesamten Neubaugebietes kann kein Oberflächenwasser (Regen) mehr versickern. Dass auch die gesetzlichen Grundstücksgrenzabstände um 0,4 Meter unterschritten werden und es keinen Platz für Bürgersteige gibt, lässt ahnen, wie das tolle Baugebiet mal aussieht.
     

  • In der Hochzeitsallee werden 21 Bäume gefällt. Wird der Bürgermeister auch diesen Termin wahrnehmen oder kommt er nur zu Neuplanzungen mit Presse? In der Offenlage steht, die Bäume müssten aufgrund fehlender Pflege weg. Wer war denn dafür verantwortlich, wenn nicht die Stadt?

Was wir von Ihnen wollen, sind Meinungen und Anregungen, und ja, wir lesen auch gerne Widersprüche. Dies soll ein offenes Forum sein, zugunsten eines besseren Bruchköbels. Falls wir Sie überzeugt haben sollten, dass wir das Richtige wollen, möchten wir, dass Sie uns unterstützen. Nicht mit Geld, aber mit Ihrem guten Namen.

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